Tipps für bessere Texte

Dienstag, 19. August 2008 16:00

  1. Die besseren Texte sind die nützlichen Texte. Schreiben Sie zu 100 % nutzerorientiert. Wenn Ihr Text nützlich ist, wird er auch beachtet.
  2. Ihr Text sollte gut lesbar sein. Geizen Sie bloß nicht mit Absätzen, Zwischenüberschriften, Fettdruck, Struktur. Bieten Sie jedem etwas: dem Querleser, der kurz schaut, ob der Text ihm etwas nützt, und dem Leser, der Ihren Text von Anfang bis Ende liest.
  3. Stellen Sie sich immer vor, Ihre Texte würden von Kindern gelesen. Viele Internetuser haben keine Zeit, sich ewig in etwas hereinzudenken. Ihre Leseenergie ist niedrig. Schreiben Sie einfach. Schreiben Sie knapp. Schreiben Sie bildlich.
  4. Überprüfen Sie die Rechtschreibung Ihres Textes. Oder lassen Sie ihn von einem Korrektor bzw. Lektor  überarbeiten.
  5. Ein Bild wirkt manchmal Wunder. Seien Sie nett zu den Augen Ihrer Leser. Die freuen sich immer über Abbildungen.
  6. Machen Sie Ihren Text auch für Suchmaschinen lesbar. Machen Sie ihn sichtbar. Denn was nützt Ihnen der beste Text, wenn ihn keiner findet?
  7. Texten liegt Ihnen nicht so? Dann engagieren Sie einfach einen professionellen Texter, der die Arbeit für Sie erledigt.


Text: © Christian Wolf 2008
Abbildung: © agenturzeitgeist - Fotolia.com

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Artikelverzeichnis

Mittwoch, 19. März 2008 16:44

Ein Artikelverzeichnis ist im Grunde eine Ansammlung von Texten, die nicht von einem User stammen, sondern vielmehr von jedem User eingestellt werden können. Aber wofür werden die Texte dort eingestellt? Zum einen gibt es Artikelverzeichnisse, die sich auf ein bestimmtes Thema spezialisiert haben, andere Verzeichnisse wiederum lassen sämtliche Themenbereiche zu. Es werden hier informative Texte eingestellt, die teilweise auch kleine Tipps beinhalten. Das heißt, wenn man beispielsweise den Garten verschönern möchte, kann man sich aus einem solchen Artikelverzeichnis ein paar Ideen oder Hinweise auf Bauanleitungen und Ähnliches erlesen.

Der Clou von einem Artikelverzeichnis ist derjenige, dass man die eingestellten Texte mit einer Webseite verlinken kann, sprich man wählt ein Keyword aus, welches dann angeklickt werden kann, so dass die ausgewählte Webseite erscheint. Wenn man also beispielsweise über Gartenarbeit und Ähnliches schreibt, dann kann man beispielsweise das Wort „Garten“ mit der Webseite verlinken. Um dieses vorzunehmen, muss man allerdings eine Gewisse Anzahl von Wörtern vorweisen, sprich bei zwei Wörtern, die man gerne verlinken möchte, hat man einen mindestens 250 Wörter langen Text zu verfassen. Es reicht also nicht aus, in einem Satz zu schreiben, dass man einen Garten verschönern kann, es muss schon ein wenig mehr Text gegeben sein.

Ein Artikelverzeichnis stellt also eine zusätzliche Werbemöglichkeit im Internet dar, zudem wird dieses gerne zur Suchmaschinenoptimierung genutzt, denn wenn man eine Webseite verlinkt, steigert dies das Ranking der jeweiligen Webseite, so dass man diese letztendlich irgendwann auf der ersten Seite einer Suchmaschine finden wird. Natürlich heißt das jetzt nicht, dass man den Artikel etliche Male in das Artikelverzeichnis eingeben kann, pro Verzeichnis darf der Text nur einmal erscheinen. Dies ist jedoch kein Problem, denn es gibt etliche Verzeichnisse im Internet, so dass man locker hunderte Texte einsetzen kann, um die Suchmaschinenoptimierung zu unterstützen.

In der Regel gibt es Artikelverzeichnisse, die kostenlos angeboten werden, sprich man meldet sich an bzw. registriert sich und kann dann sofort Artikel einstellen. Aber auch kostenpflichtige Artikelverzeichnisse werden im Internet angeboten. Allerdings gibt es so viele Verzeichnisse, dass es im Grunde kein Problem sein dürfte, sich hier die kostenlosen Verzeichnisse herauszusuchen. Das Einstellen eines Textes in ein Artikelverzeichnis bzw. in mehrere Verzeichnisse kostet natürlich eine Menge Zeit und auch die Texte müssen in einem klaren und korrekten Deutsch verfasst sein, daher arbeiten viele Suchmaschinenoptimierer mit vielen Textern zusammen, um hier eine Menge Texte über ein Thema zu erhalten. Die Kunst hierbei ist diejenige, Texte zu verfassen, die es im Internet noch nicht gibt, denn kopierte Texte dürfen in Artikelverzeichnisse nicht eingesetzt werden.

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Barrierefreies Webdesign

Samstag, 5. Januar 2008 13:38

Nach Expertenmeinung beginnt barrierefreies Webdesign bereits in der Phase der Planung.
Gut überlegtes barrierefreies Webdesign ist dabei einfach aufgesetzt, dennoch professionell und einfach zu bedienen. Dabei ist es so, dass es im Internet kaum wirklich barrierefreie Webseiten gibt. Dabei wäre dies wichtig, weil auch sehr viele Menschen mit Behinderungen das Internet als hauptsächliche Kommunikationsquelle mit der „Außenwelt“ nutzen.

So ist es in Zeiten des Internet heute zum Beispiel möglich, dass ein Behinderter sich weitgehend auch von Zuhause aus selbst versorgt. Es existieren nämlich Essenbringdienst, bei denen man online Bestellung aufgeben kann. Auf derartigen Webseiten würden sich, ohne die Gewährleistung eines barrierefreien Webdesigns es den Behinderten nicht möglich sich zu orientieren.

Insbesondere diese Art von Webseiten sollen dabei so ausgelegt sein, dass sie es auch Behinderten mit unterschiedlichen Behinderungen es möglich machen eine Bestellung aufzugeben. Einen barrierefreien Zugang bieten dabei zum Beispiel Seiten,
die so gestaltet sind dass man sie deutlich lesen kann, nicht aber zu groß geschrieben, dass man mit dem Cursor nicht umständlich auf- und abscrollen muss.

Hier ist das Können eines Webdesigners gefragt. Eine wichtige Grundvoraussetzung für barrierefreies Webdesign ist die Trennung von Inhalt und Design. Vermieden werden sollte bei einem barrierefreien Webdesign insbesondere die Verwendung von so genannten fixen Schriftgrößen, wie auch eine Einbindung von Alternativ-Texten für Grafiken, bzw. von Bildern oder Objekten. Genauso ist bei barrierefreien Webdesign zu vermeiden die Verwendung von Layout- und Funktionserweiterungen.

Diese vielen Einschränkungen, die beim barrierefreien Webdesign zu beachten sind, bedeuten aber nicht, dass eine Webseite, die barrierefrei ausgerichtet ist, daher kommen muss, wie eine „Graue Maus“ – im Gegenteil. Durch ein gut organisiertes Zusammenspiel zwischen Funktionen und Farben, erreicht man es beim barrierefreien Webdesign ein optimales Gesamt- und Funktionsbild. Grundvoraussetzung für das Funktionieren von barrierefreiem Webdesign ist jedoch, dass sich der Webdesigner an die gängigen Standards hält.

Insbesondere für Webseiten, von denen auf Behinderte profitieren sollen, gilt, dass das Webdesign so ausgerichtet sein muss, dass man alle Informationen gleich erkennt, insbesondere sollten die Texte in einer geordneten und auch logisch nachvollziehbaren Reihenfolge vorliegen. Ist eine Webseite darauf ausgerichtet, dass sie von Behinderten mit Sehproblemen besucht wird, so muss der Webdesigner berücksichtigen, dass insbesondere Bilder für Sehbehinderte und Blinde eine große Barriere darstellen. Zu beachten ist insbesondere bei der Gestaltung von derartigen Webseiten, dass Behinderte in der Regel Zusatzprogramme, so genannte Brückenprogramme, zur Hilfe nehmen, um die Benutzeroberfläche zu bedienen. Blinde und Sehbehinderte arbeiten dabei in der Regel mit DOS-Programmen und Textbrowsern.

Bei fragen wenden Sie sich an die Webdesigner Pforzheim !

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Web 2.0 “Das Internet als globales Gehirn”

Samstag, 5. Januar 2008 13:11

Im Jahr 2005 veröffentlichte Tim O’Reilly den Artikel „What is Web 2.0“ in dem er die Grundpfeiler dieses Begriffes näher erläuterte. Einer der wichtigsten Punkte des Artikels stellt die kollektive Intelligenz dar die laut O’Reilly eine der Triebfedern des Web 2.0 ist. Er vergleicht die Struktur des Internet mit seinen Hyperlinks hierbei mit den Synapsen des Gehirns die durch Aktivität stärker und größer werden. Ebenso soll sich im Internet eine Art neuronales Netz heraus bilden, was durch die Nutzung und die Aktivität der Teilnehmer auf eine bestimmte Weise strukturiert und geformt wird. Als Beispiele hierfür werden z.B. Yahoo und Google angeführt. Der große Erfolg von Yahoo resultierte aus einer gigantischen Linksammlung die die Inhalte tausender Websites erfasste und strukturierte. Den Erfolg von Google führt er auf die Erfindung des Pagerank zurück.

Dies stellt eine Methode dar, Webseiten unabhängig von Inhalten oder Webdesign zu ordnen, sondern allein durch die
Linkstruktur des World Wide Web. Die Wichtigkeit der Interaktivität für das Web 2.0 wird am Beispiel von Amazon deutlich gemacht.
Die Produkte und Beschreibungen auf dieser Seite sind vergleichbar mit vielen anderen Anbietern und auch das Webdesign von Amazon ist letztendlich nicht der entscheidende Faktor für den großen Erfolg. O’Reilly ist vielmehr der Meinung, dass die vielen interaktiven Elemente zu Amazons Marktführerschaft geführt haben. Als Beispiel seien das Bewertungssystem, oder die individuellen Kaufempfehlungen genannt.

Ein weiteres wichtiges Merkmal der Web 2.0-Ära stellen die diversen Blogs dar. Letztendlich sind dies lediglich persönliche Homepages auf denen Menschen eigene Artikel oder Meinungen veröffentlichen. Dies existiert in verschiedenen Formen bereits seit den Anfangstagen des Internet. Die Besonderheit von Blogs liegt jedoch in einer revolutionären Neuerung im Bereich des Webdesign. Die RSS-Technologie erlaubt es nämlich bestimmte Seiten nicht nur zu verlinken, sondern sie sozusagen zu abonnieren. Auf diese Weise wird man stetig über Neuerungen und Aktualisierungen informiert. Die Technologie des RSS wurde im Lauf der Zeit auch auf andere Anwendungen ausgeweitet z.B. für Updates der Börsenkurse oder des Wetters.

Im Hinblick auf Blogs kommt zudem die Möglichkeit der interaktiven Auseinandersetzung mit dem Thema hinzu. So entstanden auf vielen Blogs Möglichkeiten zur Diskussion der Nutzer untereinander, sowie die Möglichkeit auch auf andere Blogs und Quellen zu verweisen und diese in die Diskussion mit einzubeziehen.

Diese kurzen Beispiele machen bereits die Philosophie hinter Web 2.0 deutlich. Das Internet wird als großes Gehirn betrachtet, wobei die Hyperlinks eine Art neuronales Netz bilden. Große Datenbanken wie z.B. Wikipedia entsprechen hierbei unserem Langzeitgedächtnis, während die vielen Blogs die geistige Aktivität des Vorderhirns mit seinen bewussten gedanklichen Prozessen wiederspiegelt.

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Chancen und Risiken der Off Page Optimierung

Samstag, 5. Januar 2008 12:32

Die Off Page Optimierung stellt ebenso wie die Onpage Optimierung eine Möglichkeit dar, das Ranking der eigenen Seite in den großen Suchmaschinen zu erhöhen. Es fällt damit in das große Feld der Suchmaschinenoptimierung.
Dies ist ein Gebiet, was sich darauf konzentriert bestimmte Webseiten möglichst gut an die Suchalgorithmen der Suchmaschinen anzupassen um eine möglichst hohe Platzierung der Seite zu erreichen. Aufgrund der Rolle die Suchmaschinen in unserer heutigen Zeit spielen, bedeutet eine hohe Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen für die Betreiber von kommerziellen Seiten bares Geld. Es ist davon auszugehen, dass eine Seite umso mehr Besucher aufweist, je höher diese in den verschiedenen Suchmaschinen gerankt ist. Die Suchmaschinenoptimierung bietet nun eine günstige und sinnvolle Möglichkeit die eigenen Besucherzahlen zu steigern und somit auch die Umsätze zu erhöhen.

Die Off Page Optimierung beschäftigt sich hierbei mit allen Maßnahmen die ergänzend zum eigenen Online-Angebot geschaffen werden. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist die Anzahl der Links die auf Ihre Seite verweisen. Generell gilt, dass eine Seite umso höher gerankt wird, desto mehr Links von fremden Webseiten auf diese Seite führen. Dahinter steckt die Überlegung, dass eine Webseite umso interessanter zu sein scheint, je häufiger sie verlinkt wird. Eine übliche Methode der Off Page Optimierung besteht also darin, eine möglichst große Menge an Links zu erschaffen die auf die eigene Seite zeigen. Dieses Verfahren hat mittlerweile so große Ausmaße angenommen, dass es sogar möglich ist eine größere Anzahl von Links zu kaufen, welche dann von Dienstleistern erstellt werden.

Dieses Vorgehen birgt jedoch auch eine Gefahr, da den Suchmaschinenbetreibern dieses Vorgehen natürlich bekannt ist und mit allen Mitteln versucht wird, dieses Verhalten zu unterbinden. So existieren z.B. bestimmte Überwachungsinstanzen die diese Art der Offpage-Optimierung erkennen sollen und eine entsprechende Seite als Konsequenz auf die hinteren Ränge der Suchergebnisse befördern. Bei einer professionellen Suchmaschinenoptimierung werden also häufig bereits existierende Seiten genutzt, bei denen einfach die gesetzten Links entsprechend verändert werden. Optimalerweise sollten die Links auch von thematisch verwandten Seiten kommen und nicht völlig wild und zusammenhanglos in den verschiedensten Zusammenhängen auftauchen. Zudem benötigt eine gute Off Page Optimierung eine gewisse Zeit um wirksam zu werden.

Man muß den Suchrobotern der Suchmaschinen erst einmal die Zeit lassen die Linkstrukturen einzulesen und zu verarbeiten.
Es dürfen also keine Wunder erwartet werden, sondern die Erhöhung des Page-Rank geht in der Regel nur langsam vor sich. Zudem sollte die Offpage-Optimierung nicht übertrieben werden, um nicht in die oben erwähnte Falle zu tappen und sich trotz der großen Anstrengung mit einem schlechten Ranking abfinden zu müssen.

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Grundlagen der On Page-Optimierung

Samstag, 5. Januar 2008 11:33

Das Stichwort On Page-Optimierung entstammt dem großen Feld der Suchmaschinenoptimierung.
Dies stellt den Versuch dar die eigene Website den Erfordernissen der großen Suchmaschinen bestmöglich anzupassen um eine möglichst hohe Platzierung zu erreichen. Der normale Internet-Benutzer macht sich in der Regel kaum die Mühe durch mehrere Seiten mit Suchergebnissen zu scrollen. Die Mehrzahl der Nutzer sieht sich bei Google beispielsweise nur die erste und eventuell noch die zweite Seite an. Alle Webseiten die erst auf den hinteren Rängen auftauchen, haben also signifikant niedrigere Besucherzahlen und somit einen riesigen Wettbewerbsnachteil. Als Folge hat sich ein riesiges Geschäft mit der Suchmaschinenoptimierung von Internet-Seiten entwickelt. Eine der Sparten hierbei nennt sich On Page-Optimierung und beschreibt alle Maßnahmen die an der Veränderung der eigenen Seite ansetzen.

Hier gibt es ein breites Spektrum von Möglichkeiten die genutzt werden können. Beispielsweise gilt es sinnvolle Webseiten-Titel und Überschriften zu finden. Die Formatierung der Webseite kann ebenfalls eine Rolle spielen und sollte beachtet werden.
Zudem sollten natürlich auch die Texte und Grafiken korrekt sein und sinnvoll angeordnet werden.
Dies schließt auch eine optimale Verlinkung aller Seiten untereinander mit ein. Generell gilt bei der Onpage-Optimierung jedoch der Grundsatz die Struktur der Webseite so simpel wie möglich zu halten. Endlose Links und eine konfuse Verknüpfung der Seiten untereinander kann unter Umständen sogar einen negativen Effekt haben. Auch der Versuch die wichtigsten Schlüsselwörter möglichst oft in die Texte der Webseite einzubringen führt in der Regel nicht zum Erfolg. Die Suchmaschinenbetreiber versuchen ganz gezielt solche Tricks zu unterbinden und bestrafen diese Versuche oft mit einer Verbannung auf die hinteren Ränge.

Es existieren also durchaus einige Fallstricke bei der On Page Optimierung die auf jeden Fall beachtet werden müssen.
Ein wichtiger Punkt ist die einfache Strukturierung der Seite. Die wesentlichen Informationen sollten einfach und schnell erreichbar sein. Zudem sollte unmittelbar verständlich sein wie der Benutzer zu den gesuchten Informationen kommt. Eine unübersichtliche und kompliziert gestaltete Seite ist der sicherste Weg die Besucher direkt wieder zu vergraulen.
Auch das simple Kopieren fremder Inhalte ist als kritisch anzusehen, sowohl im Rahmen der On Page-Optimierung, als auch aus rechtlichen Gründen.

Grundsätzlich werden doppelte Inhalte von Suchmaschinen eher negativ ausgelegt und führen zu schlechteren Bewertungen. Zum anderen verärgert man häufig seine Benutzer, wenn diese lediglich Inhalte vorfinden die sie bereits aus anderen Quellen kennen. Zu guter letzt sei noch die rechtliche Problematik bei der Verwendung geistigen Eigentums anderer angeführt. Die Onpage-Optimierung ist also ein durchaus komplexer Vorgang und erfordert eine Menge Wissen um die Funktionsweise von Suchmaschinen, als auch gute Kenntnisse im Bereich des Webdesigns.

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Firmenverzeichnis

Donnerstag, 13. Dezember 2007 23:14

Es gibt unzählige Firmen in Deutschland und erst recht in Europa, so dass man hier schon einmal leicht den Überblick verlieren kann, wenn man eine bestimmte Firma zu einem definierten Zweck benötigt. Allein das Durchsehen sämtlicher Telefonbücher auf irgendwelche Firmen, die etwas mit der gesuchten Branche zu tun haben, würde einige Stunden, wenn nicht sogar Tage, in Anspruch nehmen. Was ist jedoch, wenn man eine bestimmte Firma sofort benötigt und hier nicht ein paar Tage warten kann?
Die einfachste Möglichkeit ist diejenige, einfach einmal in einem Firmenverzeichnis nachzusehen. Denn hier kann man problemlos jede Firma finden, die sich hat in diesem Firmenverzeichnis eintragen lassen.

Ein Firmenverzeichnis ist im Grunde ein Verzeichnis, in dem sämtliche Firmen aus den verschiedensten Branchenzweigen eingetragen sind. Die Firmen können auch teilweise, sofern sie hier eine Webseiten-URL angegeben haben, über das Firmenverzeichnis direkt erreicht werden. Eine Kontaktaufnahme ist ebenfalls über das Firmenverzeichnis möglich, dort kann teilweise direkt ein Kontaktformular ausgefüllt werden, welches der entsprechenden Firma dann über das Firmenverzeichnis zugestellt wird. Der entsprechende Mitarbeiter der Firma kann sodann auf den Kunden zurück kommen und diesen per Mail, Telefon oder auch Fax kontaktieren.

Sollte eine solche Kontaktmöglichkeit über das Firmenverzeichnis nicht gegeben sein, besteht immer noch die Möglichkeit, entweder über die Homepage Kontakt zur Firma aufzunehmen oder aber ganz einfach per Telefon oder E-Mail.
In der Regel sind die Firmenverzeichnisse, die im Internet vertreten sind, auch kostenlos, so dass ein Eintrag nur ein paar Minuten Zeit kostet. Das Ergebnis jedoch ist Gold wert, denn wer im Internet nicht präsent ist, der hat im Grunde keine Chancen, seine Firma in die schwarzen Zahlen zu bekommen.

Viele Firmen setzen eine Eröffnungsanzeige in die Zeitung und erwarten hieraus entsprechend einen großen Zuwachs an Kunden. Jedoch benötigt nicht Jeder während des Lesens diese Firma, und später einmal wird die Zeitung nicht mehr heraus gekramt. Das Ende des Liedes ist, dass das Unternehmen geschlossen werden muss und der Besitzer pleite ist.

Ein Firmenverzeichnis kann zudem auf bestimmte Branchen bezogen sein, des Weiteren ist ein Bezug auf eine Örtlichkeit oder aber auch auf ein Land gegeben. Wenn man jedoch importiert und exportiert, ist ein Eintrag in einem Firmenverzeichnis, welches beispielsweise europaweite Firmen auflistet, von großer Bedeutung. Denn so kann man auch Auslandskunden „an Land ziehen“ und nicht nur innerhalb Deutschlands auf Kundenakquise gehen.
Des Weiteren sind die meisten Firmenverzeichnisse – wie bereits erwähnt – kostenlos, so dass man hier nicht rechnen muss, in welchem Firmenverzeichnis man sich einträgt oder auch nicht.

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Branchenverzeichnis – die Entwicklung zum Online-Anbieter

Samstag, 1. Dezember 2007 0:03

Kannte man das Branchenverzeichnis früher nur in Papierform, wobei die „Gelben Seiten“ wohl das bekannteste Verzeichnis dieser Art darstellen, kann man sich die Informationen mittlerweile zunehmend auch online beschaffen. Dabei hat man die Qual der Wahl, denn längst ist nicht mehr nur der Marktführer schlechthin dort zu finden, sondern vielmehr hat sich eine schier unendliche Anzahl von verschiedenen Branchenverzeichnissen im Internet etabliert. Dabei ist zu bezweifeln, ob man wirklich in dem einen Branchenverzeichnis bessere Informationen als in einem anderen findet.

Der Aufbau aller Branchenverzeichnisse im Internet als auch in Papierform gleicht sich aber doch sehr. So kommen auch ungeübte Nutzer oder diejenigen, die bisher nur mit einem bestimmten Branchenverzeichnis gearbeitet haben, schnell mit den anderen Branchenverzeichnissen zurecht. So sind sie alle in die einzelnen Branchen unterteilt. Sucht man also nach dem „Gasthaus zum Reh“ in München, muss man nur die Stadt eingeben und dann unter der Rubrik Gaststätten oder Restaurants suchen. Schon sollte man das gewünschte Gasthaus finden. Durch die Eingabe der benötigten Daten im Internet und die automatische Suche ist die Suche nach bestimmten Firmen hier oft deutlich weniger zeitaufwändig, als wenn man im Branchenbuch in Papierform sucht.
Der Vorteil der Branchenbücher, die online geführt werden, liegt dabei klar auf der Hand.

So kann auf Adressänderungen oder Änderungen der Telefonnummer schneller reagiert werden. Diese werden meist sehr zeitnah geändert, so dass man im Internet auch deutlich aktuellere Informationen findet. Dies ist auch sehr sinnvoll, wenn man bedenkt, dass nach nur etwa einem Jahr, also der üblichen Zeitspanne bis zur nächsten Herausgabe eines gedruckten Branchenbuches, etwa die Hälfte aller Einträge überholt ist.
Zwar wird sich bei renommierten und alt eingesessenen Firmen nicht so schnell etwas an den Daten ändern, aber gerade wer darauf angewiesen ist, Geld zu sparen, der sollte sich unbedingt auch auf neu gegründete Firmen stützen. Diese können meist deutlich niedrigere Preise bieten, werden aber oft erst in der nächsten Ausgabe des Branchenbuches gefunden.
So ist es also sinnvoll, sich durchaus auch einmal im Internet über die Firmen in der Nähe zu informieren.
Von den meisten Online-Branchenbüchern aus kann man zudem auch direkt auf die Homepage der ausgewählten Firma gelangen. So kann der Nutzer sich auch gleich über das Tätigkeitsfeld der Firma sowie deren Mitarbeiter oder evtl. vorhandene Referenzen informieren. Alles in allem bietet ein Online-Branchenverzeichnis also viele Vorteile, wird aber das Buch in Papierform nie ganz ablösen können. Denn wie oft kommt es vor, dass der Zugang zum Internet gestört wird und man gerade in diesem Moment unbedingt ein Unternehmen aus dem Branchenbuch suchen will oder muss. Dann ist man natürlich froh, dass man auch noch in dem althergebrachten Buch stöbern kann.

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Webdesign

Freitag, 30. November 2007 23:58

Eine wichtige Frage für alle Laien im Internet ist wohl die, was eigentlich alles zum Webdesign gehört. Im Grunde genommen ist es ganz einfach, diesen Begriff zu definieren, denn er beschreibt eigentlich die Gestaltung einer Internetseite. Dass die Definition aber doch nicht so klar und einfach ist, sieht man spätestens dann, wenn man bedenkt, dass Webdesign sich auch unbedingt so zeigen muss, dass es von Suchmaschinen positiv bewertet wird.
Vor allen Dingen ist es im Bereich des Webdesign wichtig, dass dieses die Seite klar und einfach durchstrukturiert. Das heißt, der Besucher muss einen klaren Überblick darüber erhalten, was er wo auf der Seite findet. Dazu gehört vor allen Dingen, eine einfach Navigation, die sich praktisch von selbst erklärt. Eine Funktion für die Suche nach bestimmten Inhalten ist oft ebenfalls wichtig, denn so können die Nutzer, die häufig nur wenig Zeit mitbringen, schneller ans Ziel gelangen.
Ebenfalls muss beim Webdesign beachtet werden, dass die Seite auch zu ihrem Besitzer passt. So können sich Farben und Bilder, die auf der Homepage verwendet werden, z. B. am Firmenlogo orientieren.
Dadurch ergibt sich ein gewisser Wiedererkennungswert, der ja oft gewünscht wird. Außerdem sollte nicht jede einzelne Unterseite ein anderes farbliches Design aufweisen, da dies zu unruhig wird. Einfach und klar heißt hier die Devise. Denn in punkto Webdesign ist weniger oft mehr.

Daneben kommt es auch darauf an, dass die Webseite nicht mit Bildern, Animationen, Informationen usw. überladen wird, denn auch dies führt schnell zur Unübersichtlichkeit. Sinnvoller ist es dann, mehrere Unterseiten zu gestalten, um alle Inhalte wiedergeben zu können. Der Webdesigner sollte sich die Webseite immer mit den Augen des Benutzers anschauen, darf dabei aber auch keinesfalls die Bedürfnisse des Besitzers der Seite aus den Augen verlieren. Hier entwickelt sich oft ein wahrer Balanceakt, der nur von wirklichen Profis ausgeführt werden kann.
Weiterhin gehört es zu den Aufgaben eines sinnvollen Designs, dass eine Webseite sich mit jedem Rechner, mit jedem Webbrowser anschauen lässt. Deshalb sollte man auf seltene Schriftarten ebenso verzichten, wie auf eine Programmierung, die nur mit bestimmten Browsern angezeigt werden kann. Dieses Thema ist sogar im Gesetz für barrierefreies Webdesigner rechtlich einwandfrei geregelt.
Auch muss darauf geachtet werden, dass das Webdesign nicht völlig an der Zielgruppe vorbeigeht. Eine Sportlergruppe, die sich auf ihrer Webseite um junge Nachwuchstalente bemüht, wird bei diesen wohl kaum mit den Alpen als Hintergrundbild und einem Song aus der Volksmusik punkten können. Hier muss ein peppiges Webdesign gewählt werden, welches genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist, um bei dieser auch Erfolg zu haben.

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Professionelle Suchmaschinenoptimierung

Freitag, 30. November 2007 23:38

Eines ist ganz klar – eine gute Position bei den Suchmaschinen ist für nahezu jedes gewerbliche Internetangebot wichtig. Diese erreicht man aber nur durch eine professionelle Suchmaschinenoptimierung.
Doch wie genau diese funktioniert, das wissen die wenigsten.
Die professionelle Suchmaschinenoptimierung teilt sich vor allem in zwei Kategorien ein, die On-Page-Optimierung und die Off-Page-Optimierung. Mit ersterer ist vor allem die Optimierung der eigentlichen Website gemeint.
Das heißt, hier sollte kein Design mittels Frames vorliegen, da dies von Suchmaschinen nicht unbedingt positiv bewertet wird. Auch die Texte auf der Website selbst sollten für eine professionelle Suchmaschinenoptimierung so gestaltet sein, dass die relevanten Keywords möglichst häufig hierin vorkommen.
Allerdings sollte dabei kein Text entstehen, der völlig unverständlich ist, weil die Keyworddichte einfach zu hoch ist.
Man sollte eine gute Balance zwischen zu viel und zu wenig finden, so dass sich die Texte auch von Menschen und nicht nur von Maschinen, in diesem Fall Suchmaschinen, gut lesen lassen.
Weiterhin sollte im Link zu der jeweiligen Website oder der Unterseite eines der Keywords vorkommen. So ist eine bessere Platzierung bei den Suchmaschinen gewährleistet.

Doch auch die Off-Page-Optimierung ist eine wichtige Komponente für die professionelle Suchmaschinenoptimierung.
Hierbei geht es vor allem darum, externe Links, auch als Backlinks bekannt, zu sammeln.
Diese kann man sowohl durch Einträge bei den verschiedenen Webkatalogen als auch durch Artikelverzeichnisse erhalten. Letztere sind dabei sogar noch wichtiger, da sie einen so genannten „themenrelevanten Backlink“ liefern.
Dieser ist von großer Bedeutung, da er zeigt, dass zum speziellen Thema ein Backlink erfolgt und nicht nur aufgrund eines „einfachen Werbeeintrages“.
Beim Setzen der Backlinks und Schreiben von Artikeln, um eben solche zu erhalten, ist es jedoch wichtig, das Ganze nicht zu übertreiben. Die verschiedenen Suchmaschinen merken schnell, wenn eine Site zu schnell zu viele Backlinks aufbaut.
Die professionelle Suchmaschinenoptimierung sieht deshalb vor, dass Homepages, die unter einem Jahr alt sind,
es keinesfalls mit dem Sammeln von Backlinks übertreiben sollten.
Denn dadurch würden sie als unnatürlich schnell wachsend von den Suchmaschinen eingeschätzt und können im schlimmsten Fall sogar aus dem Index gestrichen werden.

Auch empfiehlt es sich nicht, auf nur sehr leicht abgeänderte Texte für Artikelverzeichnisse zurückzugreifen. Erstens werden diese oft abgelehnt und zweitens strafen die Suchmaschinen doppelten Content ebenfalls mit einer Streichung aus dem Index.
Die professionelle Suchmaschinenoptimierung bietet also viele Fallstricke,
so dass sie am besten auch durch Profis durchgeführt werden sollte.
Sicher wird das ein paar Euro teurer sein, dafür kann man aber auch mit besseren Ergebnissen rechnen.

Fragen Sie doch mal bei uns oder bei Monogo nach!

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